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Die Westküste

Der Westen mit seiner steil abfallenden Küste und dem unendlich weiten Meerblick ist einmalig. Hier können Sie wunderbar fantastische Natur und beeindruckende Sehenswürdigkeiten miteinander verbinden. In Deiá zum Beispiel bummeln Sie durch enge Gassen mit den typischen Steinhäusern und dem Duft von Rosen und Zitronen, eine Bergkulisse im Rücken und das Meer direkt vor der Nase. Kein Wunder, dass sich hier Berühmheiten wie Robert Graves, Sir Peter Ustinov, Pablo Picasso, Andrew Lloyd Webber, Mati Klarwein, Kevin Ayers und Pierce Brosnan niederließen oder eine Zeit verweilten. Das Haus mit seinem schönen Garten von Robert Graves, La Casa de Robert Graves, kann man besichtigen. Heute ist das ehemalige Künstlerdorf Anlaufstelle für Kreative und Betuchte aus aller Welt. Schicke Boutiquen, Schmuckateliers, Kunstgalerien, Künstlerateliers, Gourmetrestaurants und feine Hotels haben sich in und um Deià niedergelassen. Tagsüber ist das Bergdorf von Tages- ausflüglern besetzt. Abends nehmen die Einheimischen und Wahlmallorquiner in den Dorflokalen wieder die Mehrheit ein. Die Werke der in Deià lebenden Künstler findet man in den Läden und Lokalen an den Wänden oder in der Mode- und Kunst- boutique “Galerie Deià”, dem Markt für Produkte des lokalen Schaffens. Literarisches über Deià und Mallorca gibt es im Alternativladen “Arxiduc Lluís Salvador”. Typische Sehenswürdigkeiten wie in Valldemossa sucht man hier allerdings vergebens – der Ort an sich ist das Kunstwerk. Die meisten Besucher bleiben nicht lange, stöbern ein bisschen in den Läden, nehmen noch einen Drink zur Erfrischung und auf geht’s zu weiteren Entdeckungen. Zur Casa de Robert Graves gleich nach dem Ortsausgang Richtung Sóller zum Beispiel. Hier hatte der bekannte englische Schriftsteller gern illustre Persönlichkeiten wie Hollywoodstar Ava Gardner, Peter Ustinov oder Alec Guinness zu Gast. Auf der Fahrt weiter nach Sóller können Sie nur ein paar Meter nach Deià links abbiegen und in der Cala Deià ein erfrischendes Bad nehmen. Und wenn es nicht schon zu spät ist, gleich in dem urigen Fischlokal Ca’s Patro March frischen Fisch und den Blick über die Bucht genießen. Alternativ können Sie Ihre Reise mit dem Künstlerdorf als krönenden Abschluß planen und in einem der Gourmetrestaurants einen Tisch reservieren. Wer dafür zu spät kommt, den straft hier ausnahmsweise nicht das Leben, sondern der kann sein Glück auf dem Weg nach Sóller an der Westküste im Béns d’Avall versuchen und im Licht der Abendsonne kulinarische Hochgenüsse entdecken.

Die Ostküste

An der Ostküste reiht sich eine Bucht an die andere, eine schöner als die andere. Aber auch die Orte sind vom Wasser geprägt. In Portocolom ist der ursprüngliche Charakter des Fischerdorfs erhalten geblieben. Viele Einheimische leben noch heute vom Fischen, und so kann man die frische Ware auch in den Restaurants genießen. Im Hostal Portocolom zum Beispiel, gemütlich im Kolonialstil eingerichtet. Oder im Sa Llotja im ersten Stock eines Hafengebäudes. Die Küste südlich von Portocolom ist mit idyllischen Buchten gesegnet. Die Cala Sa Nou zum Beispiel, wo die Strandbar tagsüber für gutes Essen und abends für coole Drinks und heiße Rythmen sorgt. Gleich nebenan in der Cala Mitjana geht’s dagegen deutlich ruhiger zu.  Deutlich größer ist die Cala Mondrago im gleichnamigen Naturschutzgebiet mit zwei Traumstränden. Schon die zehn Minuten Spaziergang vom Parkplatz durch den Pinienwald zur Bucht sind ein Genuss und das türkisblaue Wasser die Krönung.

In dem idyllischen Cala Figuera (Foto) fügen sich weiße Häuser sich an die fjordähnliche Bucht und das frische Grün der Feigenbäume taucht den Hafen in eine malerische Kulisse. So pitoresk der Ort ist, Massentourismus kennt man hier so gut wie nicht. Die Einheimischen leben ihr ganz normales Leben, fahren zum Fischen oder flicken an der Mole in den beiden schmalen Buchten ihre Netze. Von den umliegenden Hafenkneipen kann man das Treiben hier wunderbar genießen. Nur ein paar Schritte entlang der Bucht zum Meer drängen sich Badegäste und Sonnen- anbeter auf einem kleinen Felsplateau. Wer lieber Sandstrand mag – die nächsten Sandstrände sind nur einen kleinen Spaziergang entfernt: nach Norden zur Cala Mondrago, nach Süden zur Cala Santany.

Palma

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